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Aus dem Hormonyoga für Frauen hat Dinah Rodrigues noch zwei Hormonyogaarten daraus weiterentwickelt – das Hormonyoga für Männer sowie jetzt auch das Hormonyoga für Diabetiker.
Auch bei Männern verändert sich der hormonelle Haushalt, Leistungsfähigkeit und die Hormonproduktion lassen nach. Ab 40 beginnt der Hormonspiegel zu sinken, insbesondere das Geschlechtshormon Testosteron, das auch für Muskelmasse, Muskelkraft und Haarwuchs verantwortlich ist. Dabei verursacht die Andropause Symptome wie Schlafstörungen, Hitzewallungen, Reizbarkeit, Abnahme der Libido etc.
Die Übungsreihe basiert immer auf demselben Prinzip, ist aber auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.  Beim Hormonyoga für Diabetes liegt die Konzentration auf der Bauchspeicheldrüse, Nebennieren und Leber.
Hormonyoga ist ein dynamisches und dennoch nicht zu forderndes Yoga, bei die Asanas gleichzeitig mit besonderen Atemtechniken ausgeübt werden, um gezielt und effizient in möglichst kurzer Übungszeit (20 min.) die optimale Wirkung für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt zu erreichen.  Energetisierende und stressreduzierende Übungen sind dabei gleichermaßen wichtig.

Die beide Weiterbildung richtet sich an Yogalehre

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